Studie: Eigenversorgung mit Solarstrom rechnet sich

Der Verbrauch von eigenem Solarstrom rechnet sich für Hauseigentümer. Laut einer aktuellen Studie werden die erzielbaren Projektrenditen in den nächsten Jahren durchweg bei mehr als vier Prozent liegen. Gleichzeitig wird nachgewiesen, dass der steigende Eigenverbrauch die Ökostromumlage nicht ansteigen lässt.

Immer mehr Verbraucher überlegen, ob eine Eigenversorgung mit Solarstrom für sie günstiger ist als der Strombezug aus dem Netz. Mit Hilfe von Speichern lässt sich sogar ein noch höherer Anteil des selbst erzeugten Stroms zu Hause verbrauchen – direkt oder indirekt, für Strom- oder Wärmeanwendungen, zum Beispiel Wärmepumpen. Die Studie untersucht das Potenzial für Photovoltaiksysteme in Ein- und Zweifamilienhäusern, der Landwirtschaft sowie im Lebensmittelhandel.

Die Renditen für Solarstrom können sich auf bis zu 24 Prozent belaufen – abhängig davon, ob zusätzlich Wärme- und Stromspeicher eingesetzt werden oder nicht. Das zeigt die Analyse des Beratungsinstituts Prognos im Auftrag von Agora Energiewende. Wie wirtschaftlich dies im Einzelnen ist, hängt von Fall zu Fall ab. Klar ist jedoch: Sinkende Preise für Solaranlagen und Stromspeicher lassen Eigenversorgungslösungen in Zukunft immer attraktiver werden.

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